Hedl, Herbert und der Tag, an dem die Welt flog
Shownotes
Hedl, Herbert und der Tag, an dem die Welt flog
Eine Raidelbach-Erinnerung im Stil von Günter Grass
*In dieser literarisch verdichteten Folge von „Bevor ich es vergesse – literarisch“ entführt Euch Walter in die wilde, sinnliche Welt von Raidelbach – inspiriert von der sprachlichen Wucht und Bildkraft Günter Grass’. Hier begegnen wir Hedl, einer Frau, die nicht nur fünf Sprachen sprach, sondern die Sprache selbst neu erfand, und Herbert, der an einem Tag flog, ohne je den Boden zu verlassen.
Eine Hommage an die 70er, an die Grenzen der Wahrnehmung und an die Menschen, die uns zeigen, dass das Leben mehr sein kann als das, was wir für möglich halten. Ein Trialog zwischen Walter, Willi und Paula über Begegnungen, die uns verändern, und Momente, in denen die Welt kopfsteht – im besten Sinne.*
Zitat des Tages:
Hedl hatte die göttliche Gabe – ich nenne es göttlich, weil es keine menschliche Erklärung dafür gibt –, immer und überall eine positive Stimmung zu erzeugen.
Credits:
- Text & Idee: Walter Hofmann
- Stimme: [Walter Hofmann / "Mira" von ElevenLabs] Links & Notizen:
- info@bevor-ich-es-vergesse.de
- https://www.bevor-ich-es-vergesse.de
- Content-Warnung: „Enthält Spuren von Schuldgefühlen und einem Hauch von Wehmut.“
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